
Gila van Delden
Impulse zum Glücklichsein
Positive Affirmationen und Lebensgedanken
Eine besondere Auswahl geistiger Lebensgesetze
Country-Verlag, Halle/Westf.
ISBN13: 978-3-9803144-5-9
188 Seiten - Hardcover: € 18.00

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Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit der Laterne weiterzuwandeln
(Christian Morgenstern) |
ANGST
Der Mensch ist ein Energiewesen. Das gesamte Universum ist Energie. In unseren Seminaren erleben wir diese Energie als All-Liebe. Immer wieder treffe ich auf Menschen, deren Hauptproblem die Angst ist – Glaube in negativer Form. Fast immer höre ich den Satz: “Gila, was kann ich gegen die Angst tun?” Kaum jemand fragt mich: “Wie bekomme ich mehr Liebe in mein Leben?”
Von jahrelangen Angstneurosen geplagt, hatte mir ein junges Mädchen einen Brief geschrieben und kam kurze Zeit später zu uns ins Seminar. Ich lernte einen sehr liebenswerten Menschen kennen.
Zwei Jahre lang hatte sie sich einer Therapie unterzogen. Während der Behandlung hatte ihr Therapeut sie gebeten, sie solle sich selbst in einer Kugel malen, die ihre Welt darstelle.
Die Kugel, die sie dann malte, war schwarz.
Geraume Zeit nach dem Seminar schenkte sie mir ein gerahmtes Bild. Darauf hatte sie in zarten, pastellblauen Tönen eine Weltkugel gemalt, geborgen in zwei Händen, in der die Worte standen:
Ich habe Vertrauen, dass das Leben mich trägt!
Das war ein wunderbares Geschenk.
Auch ich bin – allerdings durch ein plötzliches Ereignis – wieder mit der Angst konfrontiert worden, nachdem ich weitgehend in meinem Leben auftretende Angst durch Liebe und Vertrauen habe ersetzen können.
Vor noch gar nicht langer Zeit hatte nachts ein Blitz in unser Haus eingeschlagen – es brannte lichterloh bei uns, aber in letzter Minute wurden wir davor bewahrt, das Haus zu verlieren.
Angst vor Gewittern habe ich nie gehabt. Aus meiner Kindheit habe ich folgende Bilder gespeichert: Mutter, Tante und Oma saßen bei Blitz und Donner mit Ausweisen und Papieren bestückt nachts zitternd in der Waschküche im Keller, während mein Vater seelenruhig in seinem Bett weiterschlief. Selbst der stärkste Donner rührte ihn nicht.
Als Kind habe ich mir damals die Frage gestellt: Was ist nun richtig – mit Angst im Keller zu hocken oder ruhig im Bett zu liegen?
Ich beschloss, dass es bei meinem Vater im Bett angenehmer war, und kroch zu ihm – meine Angst war verschwunden.
Das Ereignis vom Brand unseres Hauses hatte ich durch viele andere Aktivitäten, die mich kaum zur Ruhe kommen ließen, schlichtweg verdrängt.
Aber dann, Wochen später nach dem Einschlag, kam wieder ein Gewitter. Ich geriet in helle Panik, und es hat sehr lange gedauert, bis ich wieder einigermaßen gelassen reagiert habe.
Darum kann ich gut nachempfinden, was ein Mensch in Angst durchmacht, obwohl wir hier unterscheiden müssen: Da ist einmal die Angst, die uns vor Gefahr schützen will, zum Beispiel die Urangst, durchs Feuer zu gehen. Von der zweiten Art Angst habe ich vorhin berichtet – Angst vor Menschen oder Nähe, die niemals richtig sein kann, da sie durch ein falsches Programm ausgelöst wird.
Und dann ist da noch die Angst, die einen Menschen durch gewisse Vorahnungen befällt, so wie mich damals in einer anderen Lebensphase.
Ich spürte, dass ich meinen Freund verlieren würde – eine Situation, in der ich meine ganze Kraft brauchte, um da wieder herauszukommen. Ich wusste, was ich mit meiner Angst anrichten konnte: Ein Gedanke, mit starken Gefühlen verbunden, beginnt sich zu verwirklichen.
Was hatte ich anderen Menschen immer geraten, wenn sie mich um Hilfe baten, ihre Angst zu besiegen? Ihrem Leben zu vertrauen. Das war auch meine Ansicht.
Ich sandte ein Stoßgebet zum Himmel. Und da erinnerte ich mich wieder daran, wie mir mein Freund Peter Wenzel für eine derartige Situation mal den Rat gegeben hatte: “Gila, wenn dich mal die Angst anfällt, dann setz dich einfach hin, nimm dir ein Blatt Papier und schreibe die drei Worte auf:
URVERTRAUEN – NUR VERTRAUEN.
Und das schreibe, bis die Angst weg ist - und wenn es Stunden dauert!"
Mit zitternden Händen nahm ich mir mein Schreibzeug. Immer wieder schrieb ich die Worte auf - immer wieder: URVERTRAUEN - NUR VERTRAUEN.
Urvertrauen - nur Vertrauen. Warum ist das so wichtig? Jede reale Verbindung zu unserem Höheren Selbst ist unmöglich, wenn sie durch Angst blockiert ist.
Urvertrauen - nur Vertrauen. Eigentlich nicht gerade eine religiös klingende Formel. Sie ist aber tiefreligiös, denn 're- ligio' kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: sich wieder erinnern, wieder nach Hause kommen, sich wieder zurückverbinden.
Es dauerte Stunden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Seiten ich vollgeschrieben hatte, als ich dann wirklich spürte, wie die Angst nachließ. Ganz langsam zog wieder ein Gefühl des inneren Friedens bei mir ein. Mein Vertrauen in mein Leben kehrte zurück. So oft hatte ich erfahren, daß wirklich alles, was sich in meinem Leben ereignete, auch einen Sinn hatte. So wollte ich auch annehmen, was jetzt eventuell auf mich zukam.
Ja, sagte ich beruhigt, es wird alles gut. Auch ich mußte begreifen: Es ist sein Leben. Er hat ein Recht auf seine Entscheidungen, warum er sie auch immer getroffen haben mag. Er ist verantwortlich für sein Leben, und auch er schafft sich seine Lebensumstände selbst. Ich muß es akzeptieren, selbst wenn ich das ganze noch nicht verstehe. Vielleicht würde es mir irgendwann einmal gelingen zu begreifen, welchen Sinn alles hatte.
Wenn wir Angst haben, so sollten wir versuchen, einen aufbauenden Gedanken durch Affirmationen oder ein Gebet dagegen zu setzen, also an etwas Gutes zu denken. Wir können immer nur einen Gedanken zur gleichen Zeit haben. Folglich liegt es wieder an uns, welchen Gedanken wir Raum geben. Mit etwas Übung kann es uns gelingen, das Programm der Angst zu überlagern und letztlich unwirksam zu machen.
Angst ist Mangel an Liebe,
Zweifel ist Mangel an Weisheit,
Schwäche ist Mangel an guter Energie,
Sorge ist ein Mangel an Vertrauen.
*
Wir leben, um zu wachsen und zu begreifen, daß die Liebe wichtiger als alles auf der Welt ist. Unser höchstes Streben sollte das Streben nach Klarheit, nach wahrer Liebe, nach wahrem Vertrauen sein.
Oft werden wir auf die Probe gestellt. Wir bekommen ein PROBLEM nach dem anderen serviert.
- PROBen, die wir im LEben Meistern -
So sollten wir das Wort Problem künftig verstehen. Oft denken wir: Probleme sind gegen mich gerichtet, sie wollen mir das Leben zur Hölle machen.
Es gibt keine Probleme, die uns nur demütigen sollen, sondern sie werden uns immer zu dem Zeitpunkt an dem Ort und in der Weise gestellt, in der wir mit ihnen fertig werden können. Die Lösung naht, wenn wir uns dem Vertrauen und der Liebe öffnen - der Welt der guten Ratschläge, der Intuitionen oder wenn uns durch sogenannte Zufälle Wünsche erfüllt werden.
Dann wird die Situation plötzlich ganz anders - dann haben wir keine Angst mehr vor Problemen. Wir wissen, daß wir uns immer verbinden können mit der unendlichen Weisheit, mit dem liebenden Licht. Egal, was kommt - wir schaffen es, wenn wir uns einstimmen auf das Wissen, nicht allein für alles verantwortlich zu sein. Alles, was uns im Leben widerfährt, ist Teil des großen Lebensplans.
Diese äußere materielle Welt, in der wir leben, ist das Reich der Probleme. Der PROBen, die wir im LEben Meistern. Wir werden dann nicht mehr klagen: Ich habe gerade ein Problem, was mich belastet, sondern eher die Herausforderung annehmen:
Diese Probe wird mir gestellt, weil ich sie meistern kann.
Jetzt kann ich sie meistern, weil mir bei der Meisterung geholfen wird.
Ich muß aber auch für die Hilfe offen sein und Vertrauen zu dieser Hilfe haben. Ich muß meiner inneren Stimme vertrauen, die mir sagt: Folge nur der Spur der Liebe, dann wirst du nicht im Treibsand der Probleme ersticken. Wenn ich dieser Intuition jedoch nicht vertraue, so werden sich meine Probleme zwangsläufig vermehren.
Auf den letzten Buchstaben des Wortes ProbleM kommt es an - auf die Meisterung! Das Problem erscheint mir zwar sehr groß, aber ich habe eine Lösung - das Wissen um die Liebe, meinen Lebensplan und um die eigene Kraft in mir.
Sorge ist Mangel an Vertrauen. Unser Denken ist oft völlig von Sorgen besetzt. Erst wenn wir wieder still und klar sind, werden wir mit all dem fertig, was uns jetzt so besorgt macht.
Der Anfang eines solchen Konzepts könnte vielleicht sein, daß man sich mit dementsprechender Literatur beschäftigt oder sich Menschen sucht, die auf dem gleichen Weg sind - vielleicht Gesprächskreise bildet oder sich solchen anschließt. Gibt es noch keinen in Ihrer Nähe? Dann fangen Sie an!
Wenn wir uns nicht täglich wieder neu auf unsere innere Kraft einstimmen, ist die Sorge unausweichlich. Es muß doch möglich sein, mindestens einmal am Tag neue Kraft zu tanken. Und wenn es nur eine halbe Stunde ist, die wir ganz in Ruhe in uns gehen oder zumindest täglich in einem Buch lesen. Es muß so normal werden wie Essen oder Trinken. Für jeden Menschen, der genug davon hat, sich von den Monstern der Angst, der Sorge, des Zweifels quälen zu lassen, ist es eine Quelle der Kraft, sich täglich eine halbe Stunde mit aufbauender Literatur zu beschäftigen.
Angst ist Mangel an Liebe, so wie Durst Mangel an Wasser ist. Demzufolge muß ich, wenn ich in der Angst bin, versuchen, mich mit Liebe zu versorgen. Dann geschieht genau das, was einem Durstigen geschieht, wenn er Wasser trinkt - der Durst verschwindet.
Ich sage es noch mal: Angst ist wie Durst. Wenn wir lernen, uns mit Liebe aufzutanken, dann stirbt die Angst, so wie der Durst stirbt. Wenn wir es lernen, Liebe in uns einzulassen, dann nehmen wir wahr, wie der Durst unserer Seele gestillt wird.
"Ich habe es geschafft, habe meine erste Angst besiegt - durch das Aufnehmen von Liebe - das erste Mal im Leben! Nicht nach dem Psychiater gerufen - keine Pillen geschluckt - keinen Alkohol getrunken, nicht meinen Guru bestellt, nein - nur Liebe und Vertrauen aufgetankt - und siehe da, die Angst ist weg!" Aus dieser Erfahrung werden wir stark.
Eine andere Art von Hunger oder Seelendurst ist, wenn wir an Selbstzweifeln leiden. "Mache ich überhaupt noch etwas richtig? Kann ich noch eine vernünftige Entscheidung treffen? Alles, was ich mache, ist verkehrt! Ich bin verzweifelt!"
Ich kann es lernen, richtige Entscheidungen zu treffen. Das ist ein Prozeß des mentalen Übens. Hören wir auf zu denken: "Ich bin allein, ich bin schlapp, ich schaffe es sowieso nicht!" Der Sieger entsteht nicht von selbst. Der Glaube an den Sieg ist eine bestimmte innere Haltung in uns, in die wir hineinreifen und hineinwachsen können.
Nur die gemeisterten Probleme geben mir dieses siegreiche Bewußtsein, das in mir zu der Einsicht reift: Wahrheit und Liebe gehören zu mir.
Sollte Sie irgend jemand mal herunterputzen, so sagen Sie zu sich: "Ich bin wertvoll - Ich habe eine Aufgabe im Leben, die kein anderer vollbringen kann - Ich lebe Liebe."
Wenn Sie sich liebevoll verhalten und Boshaftigkeiten nicht an sich heranlassen, hat der andere das Problem - nicht Sie! Ihre heitere Gelassenheit bringt ihn meistens aus der Fassung. Vielleicht ringt sie ihm sogar Bewunderung ab . . .
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Wann ist uns jemals gesagt worden, daß wir eine innere Kraftzentrale besitzen? Wir sind bei der Problembewältigung nicht allein. Für uns persönlich gibt es einen Plan, der uns von einer Probe in die andere führt. Wenn wir diese gute und intelligente Macht im Auge behalten, dann haben wir auch vor Problemen keine Angst mehr.
Der Mensch hat zwei Seins-Dimensionen, eine materielle und eine geistige, so wie er auch zwei Beine hat. Aber die meisten Menschen hopsen mit einem Bein durchs Leben mit dem Bewußtsein: Ich bin nur Körper. Sie wissen nicht, daß sie auch Gedankenkraft haben - daß Gedanken magneten-gleich Dinge und Ereignisse in unser Leben ziehen, die wir in der geistigen Realität erschaffen haben.
Durch das Erkennen der eigenen Kraft wird es uns dann auch erst möglich, die Geschehnisse der Vergangenheit zu begreifen. Wer anfängt, den spirituellen Weg zu gehen, wird erleben, wie sich seine Vergangenheit aus scheinbar widersprüchlichen, schmerzhaften Bruchstücken zu einem sinnvollen Wachsen und Werden zusammenfügt.
Wenn wir es schaffen, durch die Angst hindurchzugehen, uns fallen zu lassen in das Vertrauen zu unserem Leben, dann fliegen wir das erste Mal - wir fliegen!
In unseren Seminaren heben wir zwar nicht ab, aber wir lernen, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ich erinnere mich gern an den Anruf des Ehemannes einer Seminarteilnehmerin. Er sagte: "Was ist eigentlich auf euren Seminaren los? Früher war meine Frau eine lahme Ente - jetzt ist sie eine Flugente geworden!"
Kurze Meditation
Ich bin wie ein Baum, der Wurzeln hat - Voller Freude spüre ich meine starken geistigen Wurzeln, die mich tragen und die mich wachsen lassen - Ich bin dem Sturm des Lebens gewachsen - Heiter und gelassen sehe ich den Stürmen entgegen, um zu zeigen, wie stark ich bin - Ich spüre die wunderbare Kraft in mir, allem gewachsen zu sein - Ich bin gewollt und getragen durch Gott - Ich bin wie ein Baum, der Wurzeln hat.
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Die Frage ist: Wer bin ich wirklich, und wie bringe ich mein wahres inneres Selbst besser zum Ausdruck?
Ich bin wie ein Baum, der Wurzeln hat, keine gebogene Holzsäule, die auf der Erde steht, sondern ich spüre meine Wurzeln. Gerade in einer schlimmen Situation fühle ich die Kraft in mir, auch wenn meine Wurzeln unsichtbar sind.
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Vor kurzem erhielt ich einen Brief von einer jungen Frau aus Neuseeland, die an einem unserer Seminare teilgenommen hatte. Sie schrieb unter anderem:
Angst klopft an - Vertrauen macht auf - Niemand ist da!
Ein wunderbares Bild! Ich stelle mir bildlich vor, wie die Schlange der Angst herankriecht und voller Erwartung, ihr Opfer zu holen, an die Haustür klopft - das Vertrauen als Herz voller Liebe und nur in Erwartung des Guten die Tür öffnet - und die Schlange sich so-fort vor Entsetzen in Windeseile verkriecht und sich unsichtbar macht.
Wie kann ich die Angstgefühle loswerden? Wenn wir Angst vor etwas haben, sollten wir versuchen, diese Angst möglichst nicht zu verinnerlichen und uns nicht völlig in dieses Gefühl hineinzubegeben.
Die Einstellung: "Ich habe Angst, aber ich bin nicht diese Angst!" schafft Distanz. Vielleicht gelingt es uns dann sogar mit ein bißchen Übung, die Angst mit den Worten zu begrüßen: "Geh weg, du Schlange! Du hast mich genug gequält! Hau ab!"
Seit dem Erscheinen meines Husky-Buches habe ich viele wundervolle Briefe von meinen Lesern erhalten, die ich in verschiedenen Ordnern abgeheftet habe. Ich nenne diese Ordner liebevoll: GEO - Gute-Energie-Ordner. Wenn ich mal aus der Balance bin und mir etwas sehr Schönes gönnen möchte, dann lese ich diese Briefe. Es dauert gar nicht lange, und gute Energie fließt von den Briefen meiner Leser in mich ein.
Wenn wir Angst bekommen und vorher schon wissen, daß dies passieren kann, so sollten wir versuchen, für die Situation ein gewisses Ritual aufzubauen, um sofort Ruhe und Frieden in uns einfließen zu lassen.
Wie oft wohl muß ein angehender Pilot in einem Simulator den Notfall üben - Mayday-Mayday! So heißt es im Fliegerjargon. Immer wieder muß er üben, um blitzschnell imstande zu sein, die Maschine wieder unter Kontrolle zu bringen, bis er endlich die rettenden Griffe wie im Schlaf beherrscht.
Können wir nicht auch so ein Programm zu Hilfe nehmen: vielleicht eine CD, die wir mögen, zurechtlegen - Briefe, die uns sehr viel bedeuten oder andere Kleinigkeiten an einem gewissen Platz in unserer Wohnung deponieren. Wenn uns dann die Angst anfällt wie ein wildes Tier, so starten wir los:
Da kommt die Angst - Notprogramm einschalten!
Hingehen zu der Schublade - CD auflegen - vielleicht eine Kerze anzünden - uns in Ruhe in einen Sessel setzen - und dann die folgenden Glaubenssätze leise vor uns hin sprechen:
Affirmationen
Ich habe unendliches Vertrauen in mein Leben.
Ich bin in vollkommenem Frieden mit mir und meinem Umfeld.
Ich bin ein Teil der unendlichen Weisheit.
Ich bin geborgen, sicher und entspannt.
Ich bin wertvoll.
Ich bin dankbar für das Erkennen meiner Lebensaufgabe.
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